Aldermark
Ein Idle-Clicker im Stil von Clicker Heroes: Zonen mit hundert Gegnern, Mini-Bosse alle zehn, Questpunkte auf der Karte und acht Meisterschaftsbäume, die sich multiplizieren. Danach beginnt New Game Plus.
Die höchste Steigerungsstufe — daher der Name. LativLabs baut eigene Software statt Auftragsarbeit. Drei Flaggschiffe, eine Reihe kleiner Apps und zwei Spiele — alles selbst entwickelt, selbst betrieben und selbst verantwortet.
Erkennt Google-Bewertungen, die gegen Googles Richtlinien verstoßen — gefälschte Profile, Erpressung, Konkurrenz-Sabotage — und schreibt die Beanstandung mit Begründung. Abgeschickt wird sie vom Inhaber selbst.
Ein Arbeitsplatz für KI-Personas: Charakter anlegen, das Aussehen über Monate konsistent halten, Bilder und Videos erzeugen, Beiträge planen. Für Leute, die eine Figur führen statt einzelne Bilder zu erzeugen.
Dating für Leute, die zocken. Statt Smalltalk über Hobbys steht das Spielprofil im Mittelpunkt: welche Spiele, welche Spielweise, wann online. Ein Persönlichkeitstest ordnet dich einem von zwölf Gamer-Typen zu und schlägt passende Leute vor.
Eine Reihe kleiner Werkzeuge, die eine Sache gut machen und ohne Konto laufen. Den Anfang macht Klang: Radio mit Sendersuche, Favoriten und Wiedergabe im Hintergrund.
Spiele sind der Teil der Werkstatt, in dem Systeme gebaut werden dürfen, die niemand bestellt hat: Balance-Kurven, Kampfengines, Ökonomien. Beide laufen unabhängig von den Flaggschiffen.
Ein Idle-Clicker im Stil von Clicker Heroes: Zonen mit hundert Gegnern, Mini-Bosse alle zehn, Questpunkte auf der Karte und acht Meisterschaftsbäume, die sich multiplizieren. Danach beginnt New Game Plus.
Ein Rollenspiel in der Tradition von Shakes & Fidget, nur in einer Cyberpunk-Welt: Missionen, Arena, Dungeons, Crews und Fraktionen. Drei Klassen — Brawler, Runner, Netrunner — mit einer Kampfengine, die per Simulator austariert wurde.
Das klingt selbstverständlich und ist es nicht. Ein Knopf, der „automatisch" verspricht, aber nur eine Einstellung speichert, ist in dieser Branche der Normalfall. Hier ist er ein Fehler, der behoben wird.
Eine Funktion gilt erst als fertig, wenn sie im Betrieb tut, was auf dem Knopf steht. Wartet etwas auf eine Freigabe von außen, steht das dran — in der App, auf der Website und in der Preisliste, mit denselben Worten.
Rezenzio verspricht nicht, dass eine Bewertung verschwindet. Darüber entscheidet allein Google. Was Rezenzio leistet, ist die Analyse und eine Begründung, die zu Googles Richtlinien passt.
Entwicklung, Infrastruktur und Support liegen bei derselben Person. Wer schreibt, betreibt auch — das hält die Wege kurz und die Verantwortung eindeutig.
Zugriffe auf fremde Konten laufen ausschließlich über offizielle Schnittstellen mit ausdrücklicher Freigabe und lassen sich jederzeit widerrufen. Keine Daten über Dritte, kein Weiterverkauf.